Pater Pio und das Ruhegebet

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„Pater Pio und das Ruhegebet“ von Peter Dyckhoff. Das Ruhegebet führt beinahe spontan zu Gott. Hardcover, 208 Seiten.

Pater Pio und das Ruhegebet

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Produktbeschreibung

Durch die Zeitschrift »Die Stimme Padre Pios« erfuhr Peter Dyckhoff, dass Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968) das Ruhegebet betete, was durch viele seiner Briefe belegt ist. Aus der Zeit von 1910 bis 1922 stehen uns 336 Briefe zur Verfügung, die Pater Pio an seine geistlichen Begleiter schrieb. Hinzu kommen noch 56 weitere Briefe. Dyckhoff zitiert die Stellen, die das Ruhegebet widerspiegeln und kommentiert sie. In einem Brief vom 9. Februar 1914 schreibt Pater Pio: „Was die Seele in diesem Zustand empfängt, das empfängt sie auf eine ganz andere Weise als früher. Jetzt ist es Gott selbst, der unmittelbar im Zentrum der Seele handelt und wirkt, ohne die Mithilfe der inneren oder äußeren Sinne … Was ich über diesen gegenwärtigen Zustand zu sagen vermag, ist, dass die Seele auf nichts anderes mehr achtet als auf Gott allein; sie fühlt, dass sich ihr ganzes Sein auf Gott ausrichtet und in Gott sammelt, und diese Ausrichtung und Sammlung ist derart stark, dass sämtliche Fähigkeiten, selbst in ihren allerersten Regungen, auf natürliche Weise und beinahe spontan zu Gott hinführen und ihm instinktiv entgegeneilen.“ „Das Gebet ist ein mächtiges Werkzeug, der das Herz Gottes öffnet.“ Zitat von P. Pio dessen Gedenktag der 23.9 ist. Hardcover, 208 Seiten.

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